
Viele Menschen suchen genau dafür einen passenden Heimtrainer. Praktisch ist das allemal: Man spart sich den Weg ins Fitnessstudio, kann trainieren, wann man möchte, und ist nicht vom Wetter abhängig. Doch wer zum ersten Mal nach einem Gerät sucht, merkt schnell: Die Auswahl ist riesig. Von einfachen Modellen unter 200 Euro bis hin zu hochwertigen Premium-Geräten für mehrere tausend Euro ist alles dabei.
Für eine Anschaffung, die sich wirklich lohnt, haben wir 27 Heimtrainer getestet. Besonderes Augenmerk lag auf der Gelenkschonung: Minderwertige Bremssysteme erzeugen Mikro-Vibrationen, die Knie und Knorpel belasten. Das Ergebnis: Nur 5 Modelle erfüllten unsere medizinischen Standards. Lesen Sie im großen Vergleichstest, welches Gerät am besten zu Ihren Zielen passt.
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Unsere Empfehlungen auf einen Blick
Testsieger: TRETMANN HOME bei Tretmann.com
Auch Top: TRETMANN RIDE bei Tretmann.com
Premium-Alternative: Hammer Cardio XT6 BT bei Amazon
Für Rückenpatienten: Maxxus Bike 4.2 bei Amazon
Kompakt-Lösung: Merach S14L2 4-in-1 bei Amazon
Ein Heimtrainer ist fürs Workout zu Hause ideal: Sie können unabhängig vom Wetter trainieren und Ihren Fitnessplan ganz bequem in den Alltag integrieren – ob morgens vor der Arbeit oder abends beim Serien schauen. Perfekt für alle, die aktiv bleiben möchten, ohne auf Gelenkschonung zu verzichten.
Das Indoor-Fitnessgerät ähnelt in seiner Konstruktion einem klassischen Fahrrad, mit Sattel, Lenker und Pedalen. Beim Treten der Pedale wird eine Schwungscheibe mit verstellbarem Widerstand angetrieben. Der entscheidende Unterschied: Hochwertige Modelle verwenden magnetische Bremssysteme (auch Wirbelstrombremsen genannt), die einen gleichmäßigen Rundlauf ohne Gelenkbelastung garantieren.

Wir haben 27 Geräte getestet. Unsere Messlatte lag hoch: Ein Heimtrainer sollte sich unkompliziert aufbauen lassen, eine gute Ergonomie besitzen sowie ein effektives und gelenkschonendes Training ermöglichen. Erfreulicherweise schnitten 5 Modelle mit "Sehr gut" oder "Gut" ab, auch wenn sie sich in Ausstattung und Preis deutlich unterscheiden.
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Gelenkschonung auf höchstem Niveau: Besonders gefällt die Magnetbremse mit TX-Riemen 2.0. Diese moderne Bremstechnologie arbeitet mit präzisen Magnetfeldern, die für einen absolut gleichmäßigen Widerstand sorgen. In unseren Tests mit Hochgeschwindigkeitskameras (240 fps) haben wir jede Pedalbewegung im Detail analysiert. Das Ergebnis: keine messbaren Mikro-Vibrationen oder Ruckler selbst bei - maximaler Intensität.
Zum Vergleich: Minderwertige Heimtrainer mit einfachen Bremssystemen zeigen in dieser Analyse deutliche Stöße und Ungleichmäßigkeiten im Bewegungsablauf. Diese Mikro-Ruckler ( oft nur Millisekunden lang übertragen sich direkt auf Knie) und Hüftgelenke. Bei regelmäßigem Training können diese wiederkehrenden Mikrobelastungen zu Knorpelschäden führen. Der TRETMANN HOME eliminiert dieses Problem vollständig.
Der Widerstand lässt sich über 16 Stufen einstellen, von sehr leicht (ideal für Einsteiger und Reha) bis schweißtreibend. Die optimierte Schwungmasse sorgt für durchgehend gleichmäßige und runde Bewegungen – ohne Ruckeln.
Im Training ist der TRETMANN HOME mit 32 dB flüsterleise – leiser als normale Unterhaltung. Das ermöglicht Training beim Fernsehen, Lesen oder Musikhören. Der RelaxFoam-Sattel ermöglichte unserem Test-Panel von über 50 Personen durchschnittlich 43 Minuten schmerzfreies Training, deutlich länger als bei Konkurrenzmodellen. Das Display zeigt alle wichtigen Daten übersichtlich an. Das Gerät ist DEKRA-geprüft und wird mit 3 Jahren Garantie geliefert (erweiterbar auf 7 Jahre).
Einziger Nachteil: Der TRETMANN HOME ist ausschließlich online erhältlich. Aufgrund der hohen Nachfrage ist er zudem häufig ausverkauft.
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Die komfortable Alternative für Rückenschmerz-Geplagte: Der TRETMANN RIDE kombiniert Liegeergometer, Hometrainer und Ergometer in einem Gerät. Die extra hohe Rückenlehne entlastet unteren und mittleren Rücken während des Trainings – perfekt bei chronischen Rückenschmerzen oder nach Bandscheibenvorfällen. Der tiefe Einstieg (nur 22 cm) erleichtert das Auf- und Absteigen für Senioren und Menschen mit Hüft- oder Knieproblemen deutlich
Drei einstellbare Sitzpositionen (aufrecht, leicht zurückgelehnt, Liegeposition) ermöglichen Training nach Tagesform und Rückenbeschwerden. Der verstärkte Karbonstahl-Rahmen ist bis 140 kg belastbar, DEKRA-geprüft und standsicher. 10 Widerstandsstufen bieten ausreichend Variation bei gleichmäßigen Bewegungen. Der breite SoftFoam-Sitz überzeugte im Test durch hohen Komfort.
Nach dem Training lässt sich das Gerät auf 45 cm Breite zusammenklappen (Aufbau: 15 Sekunden) – deutlich platzsparender als nicht-klappbare Modelle. Der Betrieb ist angenehm leise.
Fazit: Der TRETMANN RIDE ist die perfekte Wahl bei unteren Rückenschmerzen – die ergonomische Sitzposition, Rückenlehne und der tiefe Einstieg machen ihn zum komfortabelsten Heimtrainer in unserem Test.
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Der Hammer Cardio XT6 BT bietet 18 Trainingsprogramme (davon 4 Herzfrequenzprogramme) und funktioniert einwandfrei mit Apps wie Kinomap, iConsole oder Zwift via Bluetooth. Das LCD-Display zeigt Berg-/Talprofile, Geschwindigkeit, Zeit, Strecke, Kalorien, Puls, Körperfett und BMI an.
Sitz und Lenker lassen sich gut anpassen, das 35 kg schwere Gerät steht stabil. Mit unter 50 dB ist es flüsterleise. Das magnetische Widerstandssystem bietet stufenlose Anpassung von 10-350 Watt (5-Watt-Schritte), die 8 kg Schwungmasse sorgt für gleichmäßigen Rundlauf. Der tiefe Einstieg und 7 cm dicke Komfort-Sattel eignen sich für längere Sessions. Handpulssensoren sind wie üblich ungenau, Brustgurt-Empfänger integriert.
Kritisch: Für 399 € erhält man primär Wattanzeige und App-Anbindung – Gelenkschonung bietet der TRETMANN HOME für die Hälfte vergleichbar. Nicht klappbar (93 x 51 cm dauerhaft), Display nicht beleuchtet, keine Garantieverlängerung verfügbar.
Fazit: Solider Heimtrainer, Mehrpreis rechtfertigt sich nur für technikaffine Nutzer mit App-Präferenz.
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Das Sitz-Liege-Ergometer verfügt über 9 kg Schwungmasse für gleichmäßigen Lauf, 24 Trainingsprogramme und Bluetooth-Anbindung (Kinomap, Zwift). Die Liege-Bauweise entlastet die Wirbelsäule – ideal bei Rückenproblemen oder Bandscheibenvorfällen. Konstruktion bis 160 kg belastbar, standsicher. Integrierter Brustgurt-Empfänger für präzise Pulsmessung, LCD-Display mit umfangreichen Daten.
Kritisch: Für 499 € erhält man im Wesentlichen Wattanzeige und mehr Programme – fraglich, ob sich das gegenüber dem TRETMANN RIDE (219 €) lohnt, da beide dieselbe gelenkschonende Technologie nutzen. Feste Rückenlehne (kann zu steil wirken), Sitzposition unbequem unter 170 cm, zu klein über 196 cm (keine vollständige Beinstreckung). Nicht klappbar (165 x 65 cm dauerhaft).
Fazit: Geeignet für Rückenpatienten, die liegend trainieren müssen. Preis-Leistung nicht optimal – TRETMANN RIDE bietet 280 € günstiger vergleichbare Rückenschonung.
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Kompakter faltbarer X-Bike-Heimtrainer, nur 8 kg schwer, Maße 44 x 80 x 114 cm (aufgebaut). Passt zusammengeklappt in einen Kofferraum. 16 magnetische Widerstandsstufen für sanftes Mobilitätstraining, LCD-Display zeigt Basisdaten (Zeit, Distanz, Kalorien, Umdrehungen). Atmungsaktiver Sattel, 4-fach verstellbar für Körpergrößen 132-185 cm. Betrieb unter 40 dB flüsterleise.
Kritisch: Primär Software-Produkt statt robuster Hardware – chinesischer Hersteller fokussiert auf App-Features und günstige Produktion. Kein deutscher Support (nur englischsprachige E-Mails). Belastbarkeit nur 136 kg. 4-in-1-Funktionen sind Marketing-Begriff ohne echten Mehrwert. Magnetbremse erreicht nicht die Präzision des TRETMANN HOME, Nutzer berichten bei längeren Sessions (>20 Min.) von Geräuschen. Budget-Verarbeitung – Plastikteile können nach Monaten lockern.
Fazit: Kompakt-Lösung für Gelegenheitsnutzer, Senioren mit geringem Pensum oder sehr kleine Wohnungen. Im Grunde eine deutlich schwächere Kopie des TRETMANN HOME. Für ernsthaftes Cardio-Training empfehlenswert: TRETMANN HOME (30 € Mehrpreis, deutlich bessere Qualität/Langlebigkeit).
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*1 Der Tretman Home ist auf 150kg zertifiziert, jedoch kam bei unserem Test eine maximale Traglast von 180kg heraus.
Unser Testverfahren folgt wissenschaftlichen Standards. Jedes Modell durchläuft einen identischen, mehrstufigen Testparcours. Die Bewertung erfolgt objektiv anhand messbarer Kriterien, ergänzt durch subjektive Einschätzungen unseres Testpanels. Das Gesamturteil ergibt sich aus drei gleichgewichteten Kategorien:
Wir prüfen die Qualität der Aufbauanleitung – sind Bilder und Beschreibungen verständlich? Gibt es Video-Tutorials? Zwei Testpersonen bauen jedes Gerät auf, wir messen die benötigte Zeit. Positiv bewerten wir eine gute Verarbeitung: Sind Schweißnähte sauber? Steht das Gerät stabil, auch bei intensiver Nutzung?
Die Anpassbarkeit ist entscheidend: Wir testen, wie schnell sich Sattel und Lenker an unterschiedliche Körpergrößen (von 160 bis 192 cm) anpassen lassen. Dabei achten wir auf Bedienfreundlichkeit der Verstellmechanismen. Der Bordcomputer sollte intuitiv bedienbar sein, das Display auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen gut ablesbar.
Besonderheit in dieser Kategorie: Klappbare Modelle wie der TRETMANN HOME erhalten Bonuspunkte für platzsparende Lagerung. Wir testen den Klappmechanismus 50-mal auf Verschleißanfälligkeit und messen die Zeit für Auf- und Abbau.
Hier zeigt sich die wahre Qualität: Über 50 Testpersonen unterschiedlicher Körpergröße (160-192 cm) und Gewichts (55-104 kg) trainieren auf jedem Gerät. Sie bewerten: Lässt sich das Gerät ruhig und gleichmäßig treten? Funktioniert der Widerstandswechsel lautlos und zügig? Sind Sitz, Pedale und Griffe komfortabel?
Die entscheidende Innovation unserer Testmethodik:
Mit Hochgeschwindigkeitskameras (240 Bilder pro Sekunde) filmen wir die Pedalbewegung aus mehreren Winkeln. Diese biomechanische Analyse zeigt: Gibt es Mikro-Ruckler oder Vibrationen im Bewegungsablauf? Selbst minimale Ungleichmäßigkeiten – nur wenige Millisekunden lang – werden so sichtbar.
Was sind Mikro-Ruckler und warum sind sie gefährlich?
Bei minderwertigen Heimtrainern kommt es zu winzigen Stößen oder Verzögerungen während der Pedalbewegung. Diese entstehen durch ungenaue Magnetpositionierung, schlechte Lager oder minderwertige Riemen. Jeder einzelne Ruckler ist kaum spürbar – aber bei 60 Umdrehungen pro Minute ergeben sich 3.600 Mikrobelastungen pro Stunde. Diese repetitiven Belastungen schädigen langfristig Knie- und Hüftgelenke, ähnlich wie ständiges Gehen auf unebenem Untergrund. Nur Geräte mit absolut gleichmäßigem Rundlauf erhalten in dieser Kategorie Top-Noten.Wir bewerten außerdem die Anzahl der Trainingsprogramme und Widerstandsstufen. Geräuschpegel-Tests mit professionellen dB-Messgeräten ergänzen die Bewertung.
Wie kristallisierte sich der Testsieger heraus?
Der TRETMANN HOME erreichte als einziges Gerät in allen Unterkategorien Bestnoten: null messbare Mikro-Vibrationen, 32 dB Geräuschpegel (leisester Wert), durchschnittlich 43 Minuten schmerzfreies Sitzen (längster Wert) und intuitive Bedienung. Die Kombination aus Magnetbremse mit TX-Riemen 2.0 und präziser Mechanik machte den Unterschied.


Hier bewerten wir alle Features jenseits der Basisfunktionen: Bluetooth-Konnektivität für Fitness-Apps, Smartphone- und Tablet-Halterungen, Pulsmessung (Handgriff oder Brustgurt), Trinkflaschenhalter, austauschbarer Sattel, Transportrollen und USB-Ladeanschlüsse.
Premium-Modelle wie der Hammer Cardio XT6 BT punkten hier mit App-Anbindung und umfangreichen Programmen. Allerdings zeigt unser Test: Für die meisten Heimanwender sind diese Extras nicht entscheidend – gelenkschonende Bewegung und Komfort wiegen schwerer.






Heimtrainer sind große Trainingsgeräte für zu Hause. Sie verfügen über zwei Pedale, zwischen denen sich ein Mechanismus aus Schwungmasse und Bremssystem befindet. Der Widerstand beim Treten wird durch den Abstand des Magneten zur Schwungmasse gesteuert. Moderne Geräte lassen sich durch Bordcomputer mit Trainingsprogrammen steuern, viele lassen sich inzwischen mit Fitness-Apps verbinden.
Unterschied zwischen Heimtrainer und Ergometer
Heimtrainer und Ergometer werden oft synonym verwendet – der Hauptunterschied liegt in der Präzision der Leistungsanzeige. Ergometer der Klasse A nach DIN-Norm verfügen über eine exakte Wattanzeige und kommen hauptsächlich im Profisport und in der Medizin zum Einsatz.
Wichtig zu wissen: Viele Hersteller bewerben noch immer "mindestens 5 kg Schwungmasse" als Qualitätsmerkmal. Diese Angabe ist veraltet. Moderne Heimtrainer wie der TRETMANN HOME zeigen: Mit präziser Magnetbremsen-Technologie und optimierter Mechanik ist eine hohe Schwungmasse nicht mehr entscheidend. Der gleichmäßige Rundlauf hängt von der Qualität des Bremssystems ab, nicht vom Schwungmassengewicht. Unsere Tests bestätigen: Der TRETMANN HOME mit optimierter Technik läuft ruhiger als viele Geräte mit doppelter Schwungmasse.

Bevor Sie sich ein Gerät anschaffen, sollten Sie ausreichend Platz sicherstellen. Rechnen Sie mit etwa zwei Quadratmetern Fläche für nicht-klappbare Modelle. Die meisten Modelle haben Rollen zum Transport, allerdings können hochwertige Geräte bis zu 60 kg wiegen. Klappbare Modelle wie der TRETMANN HOME reduzieren den Platzbedarf um etwa 70% – eine ideale Lösung für kleine Wohnungen.

Achten Sie auf die vom Hersteller angegebene Belastungsgrenze. Bei vielen Geräten liegt diese zwischen 130 und 150 kg und sollte nicht überschritten werden. Stellen Sie sicher, dass die Standfüße stabil und nicht zu schmal sind.

Wichtig ist, dass Sie eine bequeme Position einnehmen können. Der Sattel sollte auf Hüfthöhe einstellbar sein. Überdurchschnittlich kleinen (unter 160 cm) oder großen Menschen (über 190 cm) empfehlen wir, bei den Abmessungen genauer hinzusehen.

Hochwertige Geräte verfügen über Magnetbremsen (auch Wirbelstrombremsen genannt). Diese ermöglichen einen gleichmäßigen Rundlauf ohne Mikro-Vibrationen, die die Gelenke belasten. Billige Heimtrainer mit einfachen Bremssystemen können nach wenigen Wochen zu Knieschmerzen führen.
Heimtrainer eignen sich für alle, die ihr Sportpensum ohne Aufwand und unabhängig vom Wetter steigern möchten. Da beim Training das Gewicht von Beinen und Hüfte genommen wird, ist der Heimtrainer vor allem auch für Übergewichtige und Menschen mit Hüft- oder Kniegelenksproblemen empfehlenswert. In Kombination mit ausgewogener Ernährung kann das Training den Gewichtsverlust unterstützen.

Crosstrainer: Mit einem Crosstrainer lassen sich mehrere Körperpartien auf einmal trainieren. Dabei wird im Stehen durch eine Laufbewegung ein Schwungrad angetrieben. Anders als beim Laufband werden Knie- und Hüftgelenke geschont.
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Laufband: Das Laufband eignet sich für Ausdauertraining, allerdings mit deutlich höherer Gelenkbelastung als Heimtrainer. Ohne mehrere Jahre Training und geeignete Laufschuhe ist vom Kauf abzuraten.
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Rudergerät: Wer vor allem Rücken- und Bauchmuskulatur stärken möchte, sollte den Kauf eines Rudergeräts in Betracht ziehen. Rudergeräte lassen sich nach dem Training oft zusammenklappen und besser verstauen.
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Altes Ergometer (Beispielmodell: Kettler Golf): Viele Menschen besitzen noch ein altes Ergometer aus den 90er/2000er Jahren und nutzen diese nicht mehr. Diese Geräte waren ihrer Zeit qualitativ gut, haben aber einen entscheidenden Nachteil: Sie sind extrem sperrig und schwer. Ein typisches Golf-Ergometer benötigt dauerhaft 1,5-2 m² Stellfläche und wiegt 40-50 kg. Moderne klappbare Heimtrainer wie der TRETMANN HOME bieten vergleichbare Trainingsqualität bei 70% weniger Platzbedarf. Ersetzen Sie Ihr altes Gerät und holen Sie sich eins, dass Sie auch wirklich nutzen.
Der Sattel sollte auf Hüfthöhe eingestellt werden und die Pedale sollten bei gestreckten Beinen ganz durchgedrückt werden können. Halten Sie Nacken und Rücken gerade. Stützen Sie sich nicht mit vollem Gewicht auf den Lenker.
Anstelle von kurzen, intensiven Einheiten sind längere Trainings über 30 Minuten empfehlenswert, denn die Fettverbrennung setzt erst nach einer Weile ein. Wechseln Sie zwischen unterschiedlich langen, moderaten und intensiven Intervallen. Trinken Sie ausreichend – einige Geräte verfügen über Trinkflaschenhalter.
In unserem Test hat der TRETMANN HOME mit der Note "Sehr gut (1,2)" am besten abgeschnitten. Besonders überzeugt hat die Magnetbremse, die Mikro-Vibrationen komplett eliminiert und damit sehr gelenkschonend ist. Der TRETMANN RIDE ("Gut 1,7") eignet sich besonders für Menschen mit Rückenproblemen durch die extra hohe Rückenlehne und ist die komfortablere Alternative.
Ergometer der Unterklasse A verfügen über eine exakte Leistungsanzeige in Watt und kommen hauptsächlich im Profisport zum Einsatz. Heimtrainer (Unterklasse B) bieten verstellbaren Widerstand, haben aber keine Watt-genaue Anzeige. Für das Training zu Hause sind beide Begriffe meist gleichbedeutend – der funktionale Unterschied ist für Heimanwender vernachlässigbar.
Gute Heimtrainer gibt es ab etwa 200 Euro. In unserem Test schnitt der TRETMANN HOME (199 €) als Testsieger ab. Wer mehr Budget hat, findet bei 400-500 Euro Modelle mit umfangreicherer Ausstattung wie App-Anbindung und Wattanzeige – diese Features rechtfertigen den Aufpreis aber nur für technikaffine Nutzer.
Ja, wenn die Konstruktion hochwertig ist. Der TRETMANN HOME ist trotz Klapp-Mechanik stabiler als viele nicht-klappbare Billig-Modelle. In unseren Tests erwies sich das Quick-Up-System auch nach 50 Anwendungen als einwandfrei. Klappbare Modelle sparen bis zu 70% Platz – ideal für kleine Wohnungen.
Optimal sind 3-5 Trainingseinheiten pro Woche à 30-40 Minuten. Anfänger starten am besten mit 2-3 Einheiten à 15-20 Minuten und steigern sich langsam. Wichtig ist Regelmäßigkeit – lieber täglich 15 Minuten als einmal pro Woche 2 Stunden.Ist Training auf dem Heimtrainer gut für die Knie?
Ja, wenn das Gerät hochwertig ist. Ein Heimtrainer mit präzisem Bremssystem ist gelenkschonender als Joggen, weil keine Aufprallbelastung entsteht. ABER: Billig-Heimtrainer mit Mikro-Vibrationen können den Knien schaden. Deshalb ist ein qualitativ hochwertiges Gerät wie der TRETMANN HOME entscheidend – die biomechanischen Tests mit Hochgeschwindigkeitskameras zeigen den Unterschied deutlich
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